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PHILOSOPHIE

Gemeinsam die Welt zum Positiven verbessern!

Mit lokalen Bauern, Know-How und viel Kreativität, wollen wir dir zeigen, wie es auch anders geht. Für unser 5-Gang-Menü verwenden wir ausschliesslich pflanzliche Lebensmittel, welche wann immer möglich biologisch angebaut werden und saisonal sind. Der Genuss steht dabei klar im Vordergrund! Essen ist viel mehr als nur Nahrung – deshalb möchten wir alle Sinne ansprechen und dich mitnehmen auf eine kulinarische Reise in unsere Welt der pflanzlichen Küche, vollgepackt mit Emotionen und Erinnerungen. Gastfreundschaft haben wir uns fett hinter die Ohren geschrieben, damit du dich bei deinem Besuch wohl fühlst und rundum versorgt bist.

PHILOSOPHIE

Gemeinsam die Welt zum Positiven verbessern!

Mit lokalen Bauern, Know-How und viel Kreativität, wollen wir dir zeigen, wie es auch anders geht. Für unser 5-Gang-Menü verwenden wir ausschliesslich pflanzliche Lebensmittel, welche wann immer möglich biologisch angebaut werden und saisonal sind. Der Genuss steht dabei klar im Vordergrund! Essen ist viel mehr als nur Nahrung – deshalb möchten wir alle Sinne ansprechen und dich mitnehmen auf eine kulinarische Reise in unsere Welt der pflanzlichen Küche, vollgepackt mit Emotionen und Erinnerungen. Gastfreundschaft haben wir uns fett hinter die Ohren geschrieben, damit du dich bei deinem Besuch wohl fühlst und rundum versorgt bist.

WIESO VEGAN?

Gesundheitlicher Aspekt

Wer zu viel Fleisch isst, setzt sich einem höheren Risiko aus an einem Herzinfarkt oder an Krebs zu sterben, verglichen mit einem Menschen der sich pflanzlich ernährt. Eine ausgewogene vegane Ernährung hat ausserdem eine allgemein tiefere Kaloriendichte und ist somit empfehlenswert für alle die an Gewicht verlieren wollen. Ausserdem ist das Risiko an Diabetes zu erkranken deutlich niedriger und auch der Cholesterinwert und der Blutdruck sind tiefer.

Ethischer Aspekt

Warum ein Tier sterben muss für einen einzigen Augenblick des Genusses?

Es gibt so eine grosse Vielfalt an pflanzlichen Lebensmittel für die kein Tier leiden musste. Die Bedürfnisse der Tiere werden nur soweit berücksichtigt, wie sie den Gewinn der Industrie nicht beeinträchtigt. So hat ein Huhn tot im Backofen mehr Platzt als zu seinen Lebzeiten in einer Bodenhaltung in der Schweiz. Kälber werden direkt nach ihrer Geburt von ihrer Mutter getrennt, damit diese wieder mehr Milch gibt. Männliche Küken werden noch am ersten Tag ihrer Geburt geschreddert oder vergast.

Ein weiterer Aspekt ist der Welthunger. Während Kühe Gras fressen, sind Schweine und Hühner auf Kraftfutter angewiesen, beispielsweise Soja und Getreide. Soja und Getreide welches auch die Menschen essen könnten. Weltweit landet so ein Drittel der gesamten Getreideernte und 85% der Sojaernte im Futtertrog , was die Verfügbarkeit von Grundnahrungsmitteln verknappt und dadurch den Preis in die Höhe treibt, sodass es sich die ärmsten Menschen der Welt nicht mehr leisten können.

Klimawandel

Gemäss der Agrarorganisation der UNO verursacht die Nutztierhaltung mehr Treibhausgase als der globale Verkehr – also alle Autos, LKWs, Schiffe und Flugzeuge zusammen. Ausserdem wird in den Mägen von Wiederkäuern Methan produziert wird, das 23-mal so klimawirksam ist wie CO2. Somit hat nicht nur Fleisch eine schlechte Klimabilanz, sondern auch Käse und Butter. Jedes Jahr werden für den Sojaanbau in Brasilien gigantische Flächen Regenwald gerodet. Der Löwenanteil der Ernte, wird anschliessend zu Tierfutter verarbeitet. Für ein Kilo Rindfleisch werden 15’000 Liter Wasser genutzt. Und da wir jedes Jahr Futtermittel aus dem Süden der Welt importieren, machen wir dort das Trinkwasser noch knapper, wo es ohnehin schon zu wenig gibt.

Auch mit Schweizer Fleisch!

Quelle: https://vegan.ch

 

FILME

WHAT THE HEALTH

Tierische Ernährung und ihre Folgen

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=oDxZfVPYNNA

COWSPIRACY

Klimawandel im Zusammenhang mit der Fleischproduktion

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=nV04zyfLyN4

DOMINION

Produktion tierischer Produkte im Jahre 2018 in aller Welt

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=LnpsEAHAEnY

THE GAME CHANGERS

Spitzensportler und vegane Ernährung

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=iSpglxHTJVM

WIESO VEGAN?

Gesundheitlicher Aspekt

Wer zu viel Fleisch isst, setzt sich einem höheren Risiko aus an einem Herzinfarkt oder an Krebs zu sterben, verglichen mit einem Menschen der sich pflanzlich ernährt. Eine ausgewogene vegane Ernährung hat ausserdem eine allgemein tiefere Kaloriendichte und ist somit empfehlenswert für alle die an Gewicht verlieren wollen. Ausserdem ist das Risiko an Diabetes zu erkranken deutlich niedriger und auch der Cholesterinwert und der Blutdruck sind tiefer.

Ethischer Aspekt

Warum ein Tier sterben muss für einen einzigen Augenblick des Genusses?

Es gibt so eine grosse Vielfalt an pflanzlichen Lebensmittel für die kein Tier leiden musste. Die Bedürfnisse der Tiere werden nur soweit berücksichtigt, wie sie den Gewinn der Industrie nicht beeinträchtigt. So hat ein Huhn tot im Backofen mehr Platzt als zu seinen Lebzeiten in einer Bodenhaltung in der Schweiz. Kälber werden direkt nach ihrer Geburt von ihrer Mutter getrennt, damit diese wieder mehr Milch gibt. Männliche Küken werden noch am ersten Tag ihrer Geburt geschreddert oder vergast.

Ein weiterer Aspekt ist der Welthunger. Während Kühe Gras fressen, sind Schweine und Hühner auf Kraftfutter angewiesen, beispielsweise Soja und Getreide. Soja und Getreide welches auch die Menschen essen könnten. Weltweit landet so ein Drittel der gesamten Getreideernte und 85% der Sojaernte im Futtertrog , was die Verfügbarkeit von Grundnahrungsmitteln verknappt und dadurch den Preis in die Höhe treibt, sodass es sich die ärmsten Menschen der Welt nicht mehr leisten können.

Klimawandel

Gemäss der Agrarorganisation der UNO verursacht die Nutztierhaltung mehr Treibhausgase als der globale Verkehr – also alle Autos, LKWs, Schiffe und Flugzeuge zusammen. Ausserdem wird in den Mägen von Wiederkäuern Methan produziert wird, das 23-mal so klimawirksam ist wie CO2. Somit hat nicht nur Fleisch eine schlechte Klimabilanz, sondern auch Käse und Butter. Jedes Jahr werden für den Sojaanbau in Brasilien gigantische Flächen Regenwald gerodet. Der Löwenanteil der Ernte, wird anschliessend zu Tierfutter verarbeitet. Für ein Kilo Rindfleisch werden 15’000 Liter Wasser genutzt. Und da wir jedes Jahr Futtermittel aus dem Süden der Welt importieren, machen wir dort das Trinkwasser noch knapper, wo es ohnehin schon zu wenig gibt.

Auch mit Schweizer Fleisch!

Quelle: https://vegan.ch

 

FILME

WHAT THE HEALTH

Tierische Ernährung und ihre Folgen

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=oDxZfVPYNNA

COWSPIRACY

Klimawandel im Zusammenhang mit der Fleischproduktion

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=nV04zyfLyN4

DOMINION

Produktion tierischer Produkte im Jahre 2018 in aller Welt

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=LnpsEAHAEnY

THE GAME CHANGERS

Spitzensportler und vegane Ernährung

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=iSpglxHTJVM